Workshops

Teezeremonie


Workshops in der Japan-Woche

HAIKU-WORKSHOP

Das Haiku ist eine traditionelle japanische Gedichtform. Es gilt als die kürzeste Gedichtform der Welt. Die Besonderheit und gleichzeitig auch die Schwierigkeit des Haiku liegt in seinem Aufbau. In diesem Workshop mit Kurzvortrag lernen Sie, wie ein Haiku aufgebaut ist, auf welcher Intention das Haiku fußt und natürlich auch, wie ihr selbst ein Haiku verfasst.

Dieser Workshop ist ein Angebot der Deutschen Haiku Gesellschaft e.V.

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IKEBANA-WORKSHOP

Ikebana ist die japanische Kunst Blumen zu arrangieren. Ein Ikebana-Arrangement soll einerseits die Natur in das Leben der Menschen bringen und andererseits die kosmische Ordnung darstellen. Im Verlauf der Geschichte haben sich unterschiedliche Stile des Ikebana entwickelt.
Florian Patzke lädt alle interessierten Besucher ein, das Sogetsu Ikebana kennenzulernen. Er wird Sie in die Welt des Ikebana einführen und Sie begleiten, wenn Sie zum ersten Mal ein traditionell japanisches Blumenarrangement erstellen.

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ORIGAMI-WORKSHOP

Origami ist die Kunst des Papierfaltens. Ein quadratisches Blatt Papier verwandelt sich in ein 2- oder 3-dimensionales Objekt. Ganz ohne Schere und Klebe. Wie ist das möglich? Kristina Wißling zeigt Ihnen, wie es geht. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie mit nur wenig Aufwand kleine Kunstwerke basteln.

Dieser Workshop ist ein Angebot des Origami Deutschland e.V.

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GO-Workshop

Go ist ein strategisches Brettspiel für 2 Spieler, in dem es darum geht mit den Steinen seiner Farbe möglichst große Gebiete zu umranden. In diesem Workshop erlernen Sie die vier Grundregeln des Go. Diese sind simpel und in kurzer Zeit zu erlernen. Sie werden jedoch schnell feststellen, dass das Go-Spiel sehr komplex ist. Die Anzahl der spielbaren Varianten im Go übersteigt sogar die des Schachspiels. Schlüpfen Sie in die Rolle eines Kriegsherrn und erobern Sie ein größeres Gebiet als Ihr Gegner.

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Bujinkan-Workshop

Die 9 Ryuha (Kriegstraditionen, bzw. Schulen) des Bujinkan unterscheiden sich im Wesentlichen von anderen Kampfkünsten und vor allem Kampfsportarten dadurch, dass sie im Laufe der Jahrhunderte nie einer Regelung unterworfen wurden, die den Rahmen unserer Kampfkunst begrenzen würde. Vielmehr wurden schon zur Zeit des feudalen Japans und werden noch heute von jedem Großmeister und jedem Lehrer die verschiedensten Aspekte hinzugefügt, die unsere Kunst stetig verbessern und verändern, um sie den Bedürfnissen der Ausübenden anzupassen. Deshalb bezeichnet man das heutige Bujinkan gern auch als "lebendiges Budo".

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Ansprechpartnerinnen

Ulrike Herrlich
International Office
Tel: +49 (0) 234 32-24747
Email: Ulrike.Herrlich@uv.rub.de

Judith Coenenberg
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
St. Josef-Hospital, Gudrunstr. 56
Tel: +49 (0) 234-5093482
Email: j.coenenberg@klinikum-bochum.de

Romina Malandrino
Email: Romina.Malandrino@uv.rub.de