Erasmus-Personalmobilität
Mit ERASMUS ins Ausland - seit 2007 ist das auch für alle Hochschulmitarbeiter/innen möglich: Mit der Programmlinie "Personalmobilität" fördert das ERASMUS-Programm Auslandsaufenthalte von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Durch den Einblick in die Arbeitsweisen und –verfahren an anderen Institutionen im jeweils ähnlichen Tätigkeitsbereich können Sie vielfältige Erkenntnisse, wertvolle Anregungen und Kontakte gewinnen.
Wer und was wird gefördert?
- Mitarbeiter/innen aus allen Arbeitsbereichen (Dozenten/innen, Verwaltungs- und technische Mitarbeiter)
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Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen (z.B. Trainingsaufenthalte oder Erfahrungsaustausch, "Staff Training Weeks")
- an europäischen Hochschulen oder Unternehmen/Einrichtungen
- Dauer: mindestens eine, höchstens 6 Wochen
Leistungen des Programms
Gefördert werden Reisekosten und Aufenthaltskosten bis maximal zu einem nach Zielländern gestaffelten EU-Höchstsatz.
Bewerbung und Formalitäten
So nehmen Sie an dem Programm teil:
- Stimmen Sie Inhalte, mögliche Ziele und grobe Zeitplanung grundätzlich zunächst mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten ab.
- Suchen Sie sich die zu Ihren Interessen passende Zieluniversität bzw. das Unternehmen aus und stellen den Kontakt zu Ihrem Gegenpart her. Das International Office kann Sie dabei unterstützen.
- Reichen Sie den Antrag auf Personalmobilität über Ihren Vorgesetzten beim International Office ein (Formular siehe rechts.)
- Erstellen Sie in Abstimmung mit der Gastinstitution einen Arbeitsplan für Ihren Auslandsaufenthalt (Formular siehe rechts).
- Nachdem Sie vom International Office die Bewilligung der Mittel erhalten haben, senden Sie die Annahmeerklärung sowie den Arbeitsplan über Ihren Vorgesetzten an das International Office.
- Nach der Rückkehr reichen Sie einen Bericht und eine Bestätigung des Aufenthalts beim International Office ein (Formular siehe rechts).
Tipps und Infos
Die Mittel werden nach Eingang der vollständigen Anträge bewilligt (first come, first served). Die Mittel stehen jeweils für ein Hochschuljahr (WiSe+SoSe) zur Verfügung.
Die ERASMUS-Personalmobilität ist kein 1:1-Austauschprogramm. Die grundsätzliche Bereitschaft, auch einen Gegenbesuch zu empfangen, sollte aber vorhanden sein.
Beachten Sie, dass Sie entsprechende Sprachkenntnisse haben müssen, um Ihren Weiterbildungsaufenthalt sinnvoll durchführen zu können!
Vergessen Sie nicht, eine Regelung zur Freistellung o.ä. mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten zu treffen!

